Weihnachtspost für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Haus am Berg

Ein Weihnachtsprojekt der Klasse 6c

Adventszeit – Zeit der Vorfreude und der Besinnlichkeit; Zeit der Familienfeste und der Feiern im Freundeskreis; Zeit des Schenkens und des Gedenken: Doch in diesem Jahr ist so vieles anders.

Die Pandemie bedingten Kontaktbeschränkungen treffen uns alle hart – besonders hart jedoch die alleinstehenden Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen. Sie müssen seit Monaten mit eingeschränkten Besuchregelungen leben, können vielen ihrer lieb gewonnenen Freizeitaktivitäten nicht nachgehen und müssen in manchen Fällen sogar die Zeit allein in ihren Zimmern verbringen.

Die Weihnachtszeit ist aber auch die Zeit der Solidarität, der gegenseitigen Unterstützung und Dankbarkeit.

Und wer kennt sie nicht: Die Freude über einen handgeschriebenen Brief, ein selbst gemaltes Bild oder eine schön verzierte Postkarte? 

Getreu unserem Leitbild „Füreinander-Miteinander-Voneinander“ haben sich Schüler*innen der Klasse 6c in den letzten Schulwochen vor den Ferien aufgemacht, an die Bewohner*innen der Seniorenresidenz Briefe und Postkarten gegen die Einsamkeit und die Angst zu malen. Es wurden Texte gestaltet, Collagen erstellt und Gedichte geschrieben – die wir dann in einem schön verzierten Korb der Heimleitung zur Verteilung an die Bewohner*innen voller Freude und Stolz übergeben haben. 

Die Fotos und Rückantworten aus dem Heim haben uns dabei gezeigt, wie sehr sich die Menschen dort über unsere Post gefreut haben und wie wenig Aufwand es im Alltag bedarf, anderen Menschen eine große Freude zu bereiten (https://seniorenzentrum-haus-am-berg.de).

Und so wie es aussieht, können wir uns auf eine „Brieffreundschaft“ freuen.

Petra Maton


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