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Zimtwaffeln und Punsch für die Menschen im Ahrtal

250 Euro für die Katastrophenhilfe der Diakonie

Am 15. Juli 2021 riss die Flutkatastrophe die Menschen im Ahrtal jäh, hart und schonungslos aus ihren Betten.

Seitdem ist nichts mehr, wie es vorher war. Der Wiederaufbau dessen, was in einer Nacht zerstört wurde, wird noch Jahre dauern.

Umso wichtiger ist es, die Erinnerung an die Folgen der Schäden, an die veränderten Lebensverhältnisse der Opfer der Flut wach zu halten und dankbar zu sein, für die eigene, behütete Lebenssituation – trotz Pandemie.

Die Sensibilisierung für die Nöte anderer Menschen stand auch im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe „Diakonie – das Nötige tun“ der Klassenstufe 7 im evangelischen Religionsunterricht.

Die Bereitschaft, aktiv zu werden für die Kinder in der Eifel, war schnell vorhanden – die Idee des Einsatzes schnell geboren.

Die Schülerinnen und Schüler stellten in den letzten beiden Wochen „Wünschelichter“ in Form von selbst gestalteten Teelichtern her: Hübsch verziert und versehen mit einem netten Spruch, einem liebevoll gestalteten Bild sollten diese Lichter im doppelten Sinne zu „frohen Botschaften“ werden.

Zusammen mit dem Verkauf von selbst gemachtem Punsch und selbst gebackenen Zimtwaffeln und der Unterstützung durch die Ethikgruppe der Klassenstufe 8 ist es den Schülerinnen und Schüler so gelungen, 250 Euro an die Katastrophenhilfe der Diakonie zu überweisen.

Vielen Dank für eure Hilfe.

Petra Maton

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