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Warum feiern wir eigentlich Ostern?

Improvisiertes Agapemahl im evangelischen Religionsunterricht der Klassenstufe 5

..und was hat das eigentlich mit einem Osterhasen, Eiern und Lämmern als Symbolfiguren zu tun?

…Warum gibt es 50 Tage nach Ostern schon wieder ein Fest und warum werden dafür vielfach die Kirchen rot geschmückt und Tauben als Symbole verwendet.

Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich die SchülerInnen der evg. Lerngruppe 5a/b/c derzeit grade. Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Kirche“ gehen sie den Wurzeln der christlichen Gemeinschaft auf die Spur und sind somit just auch auf die Bedeutung und Kontextualisierung des Osterfestes gestoßen.

In diesem Zusammenhang haben sich die SchülerInnen auch intensiver mit dem bei Lukas geschilderten Emmauserlebnis beschäftigt und sich die Frage gestellt, wie wohl die übrigen Menschen auf die „Frohe Botschaft“ der Emmausjünger reagiert haben mögen.

In Bildersequenzen hat die Lerngruppe versucht, das Geschehene in all seiner Erstaunlichkeit und Unbegreiflichkeit nachzuempfinden.

In Erinnerung ist ihnen dabei vor allem die „Sache mit dem Brot“ geblieben. Am gemeinsamen Mal und der Art des Brotbrechens sollen die Zeugen der Auferstehung in Emmaus ja den „Fremden“ als Jesus als den Christus erkannt haben.

So entschloss sich die Lerngruppe kurzerhand als Erinnerung an dieses Geschehnis eine Art Agape (Liebesmahl) zu feiern, während dessen sie sich noch mal an die Anfänge der christlichen Kirche erinnerten.

(Petra Maton)

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