Juniorwahlen am Von der Leyen-Gymnasium

Die Schüler*innen haben eine gelb-rote Koalition gewählt

Zum Wahljahr 2021 haben die Sozialkundeklassen und Politikkurse des Von der Leyen-Gymnasiums am bundesweiten Schulprojekt „Juniorwahl“ teilgenommen. Bei diesem Projekt werden die Wahlen zum Deutschen Bundestag in einem Wahlgang an insgesamt 4.513 Schulen simuliert. Die Organisation und Durchführung orientiert sich dabei strikt an den Bundestagswahlen. Die Schülerinnen und Schülern müssen selbstständig Wählerverzeichnisse anlegen, Wahlbenachrichtigung schreiben und verteilen und die Wahl originalgetreu durchführen und auswerten. Ziel des Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern das Erleben und Erlernen von Demokratie zu ermöglichen sowie das Interesse an Politik zu fördern. Darüber hinaus lernen die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld der Wahl die deutsche Parteienlandschaft kennen und bekommen die Möglichkeit sich über Inhalte und Positionen der zur Wahl stehenden Parteien und Kandidaten eine eigene Meinung zu bilden.

Mit einer Wahlbeteiligung von 92,57% wurde das Projekt von den Schülerinnen und Schülern gut angenommen und die hohe Anzahl an Wahlhelferinnen und Wahlhelfern zeigt das Interesse der Schülerinnen und Schüler zur politischen Beteiligung.

Bei der Juniorwahl am Von der Leyen-Gymnasium gewinnt Esra Limbacher (SPD) mit 48 von 182 gültigen Stimmen das Direktmandat.

Stärkste Partei ist die FDP mit 53 von 183 gültigen Stimmen (ca. 29%). Dahinter folgt die SPD mit 44 von 183 gültigen Stimmen (ca. 24%). Es würde somit für eine gelb-rote Koalition unter Führung der FDP reichen.

Isabelle Moers


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