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"Kinder haben Rechte!"

Schüler*innen der Klassenstufe 6 diskutieren über Kinderrechte im evangelischen Religionsunterricht.

Über kein Recht wurde in den letzten Monaten und wird aktuell wohl so viel diskutiert wie über das Recht auf Bildung!

Was macht Bildung für euch aus? Wie nehmt ihr dieses Recht derzeit wahr? Darüber diskutierten Schüler*innen der Klassenstufe 6 im Rahmen ihres evangelischen Religionsunterrichtes im Laufe der letzten Wochen. Dabei zeigte sich schnell, dass sich ihre Haltung zum Thema Schule und Bildung in den vergangenen Monaten verändert hat.

Wie sieht es aber mit den anderen Kinderrechten aus? Was bedeuten sie für meinen Lebensalltag? Auch diesen Fragen gingen die Schüler*innen engagiert nach.

Sie recherchierten über die Arbeit namhafter Kinderrechtsorganisationen, wie Unicef und das deutsche Kinderhilfswerk, setzten sich kritisch mit der Frage der "Kinderarbeit" auseinander und erörterten bestehende Defizite und Lösungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit  Kinderrechten und Verantwortung. Am Schluss setzten sie ausgewählte Kinderrechte gekonnt ins rechte Licht, indem sie ihr "Lieblingsrecht" künstlerisch darstellten und ihre Werke als "Mahnwerke" in der Schule ausstellten.

Anbei ein kleiner Auszug entstandener Schülerwerke:

Felizitas findet das Recht auf Meinungsfreiheit sehr wichtig. (Art 12, 13, 14, 17)

Lena setzte das Recht auf Gesundheit und ein gutes Leben künstlerisch um. (Art 24, 26, 27)

Sophia gestaltete das Recht auf Schutz vor Gewalt nach ihren Vorstellungen. (Art 19)

Henry lag das Recht auf die elterliche Fürsorge besonders am Herzen. (Art 9, 10)

Konstantin setzte das Recht auf Freizeit kreativ um. (Art 31)

Petra Maton

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