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Von der Leyen-Schüler im Europäischen Parlament

Kursfahrt der Klassenstufe 11 nach Brüssel

Vom 1. bis zum 3. April dieses Jahres befanden sich die Schüler der Klassenstufe 11 anlässlich ihrer Kursfahrt in Brüssel.

Die Fahrt begann pünktlich um 7 Uhr des 1. April. Nach einer ungefähr vierstündigen Busfahrt wurde die Unterkunft erreicht und man trat den Weg zum Europäischen Parlament an. Hier wurden die Schüler in einem Vortrag über die Arbeit und die Funktionsweise des Parlamentes informiert, z.B. über die Zusammensetzung der Europäischen Fraktionen, die Aufgaben verschiedener Ausschüsse oder die Arbeitsweise der Übersetzer. 

Anschließend wurde sich zur Unterkunft zurückbegeben und die Schüler konnten, nachdem die Zimmer bezogen worden waren, die Stadt einige Stunden lang in Kleingruppen nach Belieben erkunden.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch in der Saarländischen Vertretung. Ein Vortrag informierte über die Bedeutung regionaler Vertretungen in der Europäischen Union und die Arbeit, die in der Saarländischen Vertretung geleistet wird. Zudem hatten die Schüler die Möglichkeit, eigene Fragen, wie beispielsweise über die Folgen des Brexits für das Saarland oder auch Praktika in der Vertretung, vorzutragen.

Nach einigen Stunden Freizeit versammelte sich die gesamte Stufe wieder für eine Stadtrundfahrt vor der Unterkunft. Ein Stadtführer berichtete über die Geschichte Brüssels, die Besonderheiten verschiedener Stadtteile und kuriose Fakten über bestimmte Denkmäler und Gebäude. Aufgrund unerwarteter Regenschauer musste die Rundfahrt jedoch leider frühzeitig abgebrochen werden.

Vor Antritt der Rückreise stand am letzten Tag ein Besuch des Atomiums, das als Wahrzeichen Brüssels gilt, an. Auf der 102 Meter weit oben gelegenen Aussichtsplattform ergab sich ein eindrucksvoller Blick über die Stadt und auch die futuristische Ausstellung, die in den niedrigeren Ebenen besucht werden konnte, wurde von der Schülerschaft äußerst positiv aufgenommen.

Trotz Verzögerungen auf der Rückfahrt kamen alle Teilnehmer der Kursfahrt um kurz nach 19 Uhr wohlbehalten wieder an der Schule an.

Die Resonanz zur Kursfahrt war überwiegend positiv, man war sich jedoch darüber einig, dass die Kursfahrt mit lediglich drei Tagen von recht kurzer Dauer war und ein Programm, das mehr Freizeit für individuelle Erkundungsausflüge bot, wünschenswert gewesen wäre.

Jan Eschenbaum

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